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Málagas Kunstkalender Winter 2026: Picasso und Mona Kuhn im Mittelpunkt

23. Februar 2026VonMaría Rojas
Málaga’s Winter 2026 Art
Source: Quino Al / Unsplash

Während die Costa del Sol für ihren Sonnenschein berühmt ist, wissen Einheimische, dass die kühleren Monate eigentlich die beste Zeit sind, um die Museen der Stadt zu erkunden. Ohne die Warteschlangen des Sommers und mit einer etwas introspektiveren Atmosphäre bieten Málagas kulturelle Orte derzeit einige überzeugende Gründe, sich in dieser Wintersaison nach drinnen zu begeben.

Für Anfang 2026 stechen zwei Ausstellungen als Anker der kulturellen Agenda hervor: ein tiefer Einblick in Picassos Privatleben und eine zeitgenössische fotografische Reise im MUPAM.

Museo Picasso Málaga: Leben mit Françoise

Das Museo Picasso Málaga (MPM) ist oft das Herzstück der Kunstszene der Stadt, und diese Saison bildet da keine Ausnahme. Der aktuelle Fokus liegt auf der Ausstellung ‘Picasso: vida con Françoise’.

Anstatt nur die großen Meisterwerke zu zeigen, die jeder kennt, konzentriert sich diese Sammlung auf die Intimität von Picassos Leben mit Françoise Gilot. Die Ausstellung stützt sich stark auf Radierungen und Drucke – Medien, in denen sich Picasso oft frei fühlte, mit persönlicheren, häuslichen Themen zu experimentieren. Sie bietet ein Fenster in ihre Jahre in Südfrankreich – eine Zeit immenser Kreativität und komplexer persönlicher Dynamiken.

Für Besucher im Februar und März ist dies eine Gelegenheit, eine sanftere, biografischere Seite des Künstlers zu sehen, die in scharfem Kontrast zu seinen monumentalen kubistischen Werken steht. Es ist ein perfekter „Indoor-Plan“ für jene Tage, an denen der Winterwind vom Hafen her aufzieht.

MUPAM: Der zeitgenössische Blick von Mona Kuhn

Nur einen kurzen Spaziergang entfernt, in der Nähe des Alcazaba-Tunnels, zeigt das Museo del Patrimonio Municipal (MUPAM) eine ausgesprochen moderne Ausstellung von Mona Kuhn.

Während das MUPAM oft zugunsten des Pompidou oder des Thyssen übersehen wird, kuratiert es stetig hochwertige Ausstellungen, die eine Brücke zwischen lokalem Erbe und internationaler zeitgenössischer Kunst schlagen. Mona Kuhn, bekannt für ihre traumhafte, intime Fotografie, bringt eine ganz andere Energie in das Winterangebot der Stadt. Ihre Arbeit erforscht oft die menschliche Form und das Licht auf eine Weise, die sich sowohl klassisch als auch überraschend modern anfühlt.

Wenn Sie das MUPAM in letzter Zeit nicht besucht haben, ist diese Ausstellung ein triftiger Grund, es wiederzuentdecken. Es ist auch eine hervorragende Erinnerung daran, dass Málagas Kunstszene weit über die „Großen Drei“ Museen hinausreicht.

Eine Saison der Kultur in Innenräumen

Der Winter 2026 bietet ein umfangreiches Programm in der ganzen Stadt. Wie in der saisonalen Berichterstattung von Diario Sur erwähnt, verlief der Übergang von den Weihnachtsfeierlichkeiten zum Kulturkalender des neuen Jahres nahtlos, wobei die Museen den Staffelstab übernommen haben, um die Stadt lebendig zu halten.

Für diejenigen, die ihre kommenden Wochen planen möchten, ist ein Blick in die Agenda von Málaga de Cultura immer eine gute Angewohnheit, da kleinere Galerien und Theaterproduktionen Termine oft kurzfristiger ankündigen als die großen Institutionen.

Praktische Tipps für Winterbesuche

  • Öffnungszeiten: Die Winteröffnungszeiten unterscheiden sich oft leicht von den Hochsommerzeiten. Die meisten Museen schließen früher (gegen 18:00 oder 20:00 Uhr), planen Sie also Besuche am Vormittag ein.
  • Besucherandrang: Obwohl es ruhiger ist als im August, können Wochenenden im Februar immer noch gut von Einheimischen besucht sein. Dienstag- oder Mittwochvormittage bleiben der ideale Zeitpunkt für ein ungestörtes Besichtigungserlebnis.
  • Tickets: Für die Picasso-Ausstellung wird auch in der Nebensaison die Online-Buchung empfohlen, um die Warteschlange an der Kasse zu vermeiden.

Es ist ermutigend zu sehen, dass die Stadt auch in den ruhigsten Monaten des Jahres einen so lebendigen Rhythmus beibehält. Ob Sie Picassos Radierungen analysieren oder sich in Kuhns Fotografie verlieren, in Málagas Galerien findet man derzeit viel Wärme.

María Rojas

María Rojas

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